Wie funktioniert das?

"Wegen des Restbetrages kann nach § 1587b/V BGB der Versorgungsausgleich nur schuldrechtlich durchgeführt werden." Dieser Satz steht im Scheidungsurteil meiner Mandantin. Gelesen hat sie ihn, verstanden hat sie ihn nicht.

Dass es bei dem "Restbetrag" um einen Betrag von rund 270 DM ging, war aus dem Urteil nicht erkennbar. Man konnte ihn nur berechnen - wenn man sich denn mit dem Versorgungsausgleich bei Ehescheidung auskennt.

Dass dieser Restbetrag (die Ausgleichsrente) bei dem Verpflichteten (der Ex-Gatte) geltend gemacht werden, d. h. er in Verzug gesetzt werden muss, war ihr nicht bekannt. Ebenso nicht die Tatsache, dass der Antrag auf Ausgleichsrente beim Familiengericht zu stellen ist.

Deshalb war Sie froh und dankbar, dass Sie bei mir - ihrem Rentenberater - die fachliche Unterstützung erhielt. Den kompletten Schriftwechsel mit dem Gericht, dem Verpflichteten und seinem Rechtsbeistand habe ich für Sie abgewickelt.

Den Schriftverkehr mit dem zuständigen Versorgungsgträger habe ich geführt und die erforderlichen Regelungen mit ihm getrofffen. Schließlich auch noch eine Vereinbarung mit dem Verpflichteten wegen rückwirkender Zahlung.

Hätten Sie's gewußt?

Wenn bei Ihnen ein Versorgungsausgleich bei Ehescheidung durchgeführt wurde und Sie nun in das Rentenalter kommen, sollten Sie sich frühzeitig beraten lassen, damit Ihnen die zustehenden Ansprüche auch zufließen.

Rufen Sie mich an, ich berate Sie gerne!

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